Das CyberKnife-System kann schwer zugängliche Krebsherde fast überall im Körper bekämpfen – ohne chirurgischen Eingiff, Anästhesie und Krankenhausaufenthalt.

Auch fortgeschrittene Prostatakarzinome, die bereits zu Absiedelungen (Metastasen) außerhalb der Prostata geführt haben, können gezielt und schonend behandelt werden.

Das CyberKnife ist eine der neuesten und fortschrittlichsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Strahlenbehandlung. Während herkömmliche Bestrahlungen relativ unpräzise nicht nur den Tumor, sondern auch umliegende Organe und die Haut schädigen, arbeitet das CyberKnife mit präzise fokussierten Strahlenbündeln, die den Tumor maximal schädigen und die umliegenden Organe schonen.

Die Behandlung mit dem CyberKnife wird deshalb auch als "Radiochirurgie" bezeichnet, weil die Effektivität und Präzision der eines chirurgischen Eingriffs entspricht. Allerdings mit dem Vorteil, dass auch Bereiche im Körper behandelt werden können, die chirurgisch nicht erreichbar sind.

Wegen der hohen Präzision können mit dem CyberKnife stärkere und effektivere Strahlendosen appliziert werden, ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Und ohne Eingriff in den Körper, ohne Medikamente, Schmerzen und Erschöpfung. Die meisten Patienten können direkt nach der Bandlung ihre normalen Tagesaktivitäten fortsetzen.


CyberKnife und Prostatakarzinom

Bei Prostatakarziomen mit Knochen- oder Lymphknotenmetastasen wurde bisher, neben einer Antihormontherapie, in der Regel eine herkömmliche Bestrahlung oder chirurgische Entfernung der Metastasen vorgenommen. Dies ist mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden.

Die chirurgische Entfernung der Lymphknoten bspw. kann zu Lymphabflussstörungen führen, zum Anschwellen der Beine und chronischen Beschwerden. Die herkömmliche Strahlentherapie kann, besonders im Beckenbereich, zu chronischen Entzündungen am Darm und der Blase führen, mit fortwährenden Beschwerden. Die Bestrahlung führt aber auch zu starken Vernarbungen und Gewebebrüchigkeit, die weitere Behandlungen erschwert. In ausgeprägten Fällen einer Strahlenschädigung können kaum behandelbare Verbindungen (Fisteln) zwischen Darm und Urogenitalsystem entstehen, die zu lebensgefährlichen Infektionen führen können.

Mit dem CyberKnife hingegen lassen sich Metastasen in Lymphknoten, Organen und Knochen ohne wesentliche Nebenwirkungen behandeln – und insbesondere auch ohne wesentliche Einschränkung nachfolgender Behandlungen, sofern sie notwendig sein sollten.

Erkundigen Sie sich über die Möglichkeiten moderner Behandlungsmethoden. Vermeiden Sie Nebenwirkungen und chronische Folgeschäden. Wir beraten Sie gerne.

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Professor Stehling

Michael Stehling

 

Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. med. habil. Michael K. Stehling - University Professor of Radiology, Jerusalem University Visiting Scholar, University of California in Berkeley, Privatdozent an der LMU München

 

Prof. Stehling war wissenschaftlicher Mitarbeiter von Sir Peter Mansfield, der 2003 für die Entwicklung der Magnetresonanztomographie mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Seit 2010 leitet Prof. Stehling das auf moderne Diagnostik und minimal invasive Therapieverfahren spezialisierte Prostata-Center in Frankfurt am Main/Offenbach.

Dr. med. Stefan Zapf

Stefan Zapf

 

Dr. med. Stefan Zapf studierte Biologe und Humanmedizin an der Universität in Mainz. Hier war er nach der Facharztausbildung sowohl in der diagnostischen und interventionellen Radiologie, als auch in der Strahlentherapie in leitender Position tätig. Seit 2005 leitet er die interventionelle Radiologie des Institutes für Bildgebende Diagnostik und des Prostata-Centers. Zusammen mit Prof. Stehling führte er weltweit die meisten erfolgreichen Interventionen mit gepulsten E-Feld Verfahren durch.

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