Schmerzfrei – Sicher – Präzise

Transperineale 3D-Biopsie: Hand in Hand mit der MRT zur maximalen Treffsicherheit. Mit dreifach höherer Treffsicherheit gegenüber der normalen Stanzbiopsie lassen sich bei der 3D-Biopsie Histologie-Maps der gesammten Prostata erzeugen. Die 3D-Biopsie ist somit nicht nur das Mittel der Wahl für die Erstdiagnostik oder den Ausschluss eines Karzinomverdachtes, sondern auch essentiell für die Planung einer effektiven fokalen Therapie.

Wann und warum Biopsien?

Bei dem enormen technischen Aufwand hinter einem Magnet-Resonanz-Tomographen und dessen heutzutage brillanten Bildern mag es verwunderlich sein, warum immer noch manuell Gewebeproben entnommen werden müssen.
Nun, müssen ist hierbei relativ. Als erster Schritt ist stets eine MRT die präziseste und schonendste Methode. Zeigt die MRT keinen Verdachtsmoment, lohnt sich eine Biopsie im Regelfall nicht. Gibt es jedoch Verdachtsmomente auf den MRT-Bildern, muss dies weiter abgeklärt werden. Denn MRT-Bilder sind zwar aussagekräftig und haben statistisch die höchste Präzision von allen Bildgebungsarten, trotzdem kann die MRT nicht einzelne Zellen auflösen. Genau dies ist aber notwendig - und zwar aus zwei Gründen:

  1. Bestätigen, dass es sich tatsächlich um einen Tumor handelt (MRT-Bilder geben nur Verdachtsmomente in verschiedenen Stufen)
  2. Grading des Tumors, also Bestimmung der Aggresivität.
3D-Biopsien erlauben eine präzise 3D Histologie-Map der Prostata, die unterschiedlich dargestellt werden kann. Dies ist das essentielle Werkzeug für eine begründete Therapieentscheidung, aber auch für den Arzt zur Planung einer fokalen Therapie.

 

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Professor Stehling

Michael Stehling

 

Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. med. habil. Michael K. Stehling - University Professor of Radiology, Jerusalem University Visiting Scholar, University of California in Berkeley, Privatdozent an der LMU München

 

Prof. Stehling war wissenschaftlicher Mitarbeiter von Sir Peter Mansfield, der 2003 für die Entwicklung der Magnetresonanztomographie mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Seit 2010 leitet Prof. Stehling das auf moderne Diagnostik und minimal invasive Therapieverfahren spezialisierte Prostata-Center in Frankfurt am Main/Offenbach.

Dr. med. Stefan Zapf

Stefan Zapf

 

Dr. med. Stefan Zapf studierte Biologe und Humanmedizin an der Universität in Mainz. Hier war er nach der Facharztausbildung sowohl in der diagnostischen und interventionellen Radiologie, als auch in der Strahlentherapie in leitender Position tätig. Seit 2005 leitet er die interventionelle Radiologie des Institutes für Bildgebende Diagnostik und des Prostata-Centers. Zusammen mit Prof. Stehling führte er weltweit die meisten erfolgreichen Interventionen mit gepulsten E-Feld Verfahren durch.

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Zusammengefasst

• Bei korrekter Durchführung ist die multiparametrische MRT mit 85% Treffsicherheit und fast 100% Ausschlussicherheit eines klinisch relevanten Prostatakarzinoms die mit Abstand präziseste Diagnostikmethode bei Prostatakrebs
• Wichtige Anwendungen der MRT sind: Krebsnachweis und -ausschluss, Biopsieplanung, Therapieentscheidung und Therapieplanung (Staging) sowie Rezidivsuche
• Zum Ausschluss eines Karzinoms kann die MRT die Biopsie in vielen Fällen ersetzen.
• Bei Verdacht bzw. Nachweis eines Karzinoms mittels MRT ist in den meisten Fällen eine nachfolgende Biopsie notwendig, um die Aggressivität des Tumors mittels Gleason Score histologisch zu bestimmen.
• Moderne Biopsien sind präzise. Sie sollten heute MRT-gesteuert und/oder als 3D-Biopsie mit Histo-Modelling durchgeführt werden.

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